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1. November 2014

Walnussmonde mit Amarettoguß

....im Leben läuft es meist anders als man denkt. Da heißt es improvisieren...
Das Gleiche gilt in meinerm Fall auch für die (Vor-) Weihnachtsbäckerei.
Kennt Ihr das?
Da will frau die leckeren gefüllten Dattel-Walnuss-Hörnchen aus der LECKER Christmas nachbacken & stellt fest, dass weder Walnüsse noch genug Datteln im Hause sind....*Mist* !
Also schnell überlegt und das Rezept entsprechend abgewandelt.

Und da meine Füllung- wenn auch ganz anders als im Rezept angegeben- köstlich geschmeckt hat sind Eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt......



Ihr benötigt (Originalrezept)

  • 350 g Mehl + Mehl zum ausrollen (am besten Dinkel)
  • 200 g kalte Margarine / Butter
  • 150 g Schmand (ich habe Sojajoghurt genommen)
  • 100g Walnusskerne gehackt
  • 150g Aprikosen gehackt
  • 150g Datteln gehackt
  • 2 EL Calvados oder Amaretto oder Rum
für den Guß:

  • 40g Puderzucker
  • 1-2 EL Amaretto oder Zitronensaft

 Meine Füllung bestand aus
  • 100 g Haselnüssen gehackt
  • 150g Rosinen gehackt
  • 50g Datteln
  • 50 g Aprikosen
  • 50g Marzipan 
  • 2 EL Wasser 










Die Zutaten für den Teig zu einem geschmeidigen Teig verkneten & mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.


Die gehackten Nüsse & Früchte mit dem Alkohol mischen und ziehen lassen. In der Zwischenzeit heizt Ihr Euren Ofen schon mal vor:
Umluft 150 ° / Heißluft 175°

Den Teig dünn ausrollen, dann kreise ausstechen. Ca. 1 TL Füllung auf eine Seite geben & dann zusammenklappen
Tipp:
Hält besser, wenn Ihr den Rand mit ganz wenig Wasser einpinselt !

Dann gebt Ihr die Kreise auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech & backt die Plätzchen ca. 20 Minuten goldbraun.
wenn die Monde abgekühlt sind luftdicht verpacken.
Der Teig erinnert von der Konsistenz her etwas an Blätterteig oder Quark-Öl-Teig.


Lasst es Euch schmecken !
P.S.: Wie improvisiert Ihr denn in der Küche, wenn was fehlt?

5. März 2014

Himmlischer Blaubeer-Baiser-Kastenkuchen

Guten Morgen Ihr Lieben!

Habt Ihr Karneval gut überstanden?
Bei mir stand zusätzlich zum jecken Treiben auch einiges an Geburtstagen an, so dass ich gar nicht zum posten kam....
Hier aber nun das versprochene Rezept für den Blaubeer-Baiser-Kuchen.
Er ist wunderbar saftig und hat das "gewisse Etwas" obendrauf...nämlich lecker luftigen Baiser...und ein paar beerige Farbtupfer.....

Und da die Naschkatze vom "Naschkatzenalarm" zum Frühlingsevent "Sweet Spring" aufgerufen hat nehm ich doch mit meinem Kuchen gerne teil ;-)





Blaubeer-Baiser-Kastenkuchen







  • 300g TK Blaubeeren
  • 150g weiche Butter
  • Semmelbrösel f.d. Form
  • 4 Eier
  • 125 + 150g Butter
  • 1P- Vanillezucker
  • Salz
  • 80+20g Mehl
  • 75g Speisestärke
  • 2 gestr. TL Backpulver
  • 125g Magerquark
  • 1TL Zitronensaft 

Beeren in einem Sieb auftauen lassen. Ofen auf 150°C Umluft vorheizen. 2 Eier trennen, Eiweiß kalt stellen. Eine Kastenform...oder wer will eine Rundform 24 cm einfetten und mit Mehl oder Semmelbröseln ausstreuen. Butter, 125g Zucker, Vanillezucker und eine Prise Salz verrühren, 2 Eier und 2 Eigelb untermischen. Mehl, Stärke und Backpulver mischen, abwechselnd mit dem Quark kurz unter die Eiermasse rühren. Teig in die Form füllen. Beeren mit 20g Mehl vorsichtig vermischen und bis auf 2 EL auf den Teig geben.
Kuchen eine Stunde backen. Herausnehmen, ca. 45 Minuten in der Form auskühlen und dann stürzen und komplett auskühlen lassen.
Vor dem Servieren Backofen auf 200°C Umluft vorheizen,
Das Eiweiß sehr steif schlagen, 120g Zucker zum Schluss einrieseln lassen, ca. 2 Minuten weiter schlagen & etwas Zitronensaft dazugeben.
Den Baiser auf den Kuchen geben, restliche Beeren darauf verteilen und mit einer Gabel den Eischnee zu "Bergen" ziehen oder ein anderes Muster kreieren. Ungefähr 5 Minuten backen.




Welche Früchte sind denn Eure Favoriten?
Esst Ihr die lieber pur oder als Kuchen?
Wie lockt Ihr den Frühling....?


10. Februar 2014

Latte-Macchiato-Milchreis mit Apfelsoße



Juhu, heute brauche Ich mir mal gar keine Gedanken zu machen welches Thema Ich präsentiere
Ich mache nämlich bei der Aktion "lets cook together" von Ina alias "... whatinaloves" *klick* mit....eine schöne Idee, um auch mal andere Geschmäcker kennenzulernen & den eigenen "Rezept-Horizont" zu erweitern.
Und das Thema heißt:
MILCHREIS

Fällt Euch bei Milchreis nicht auch immer Eure Kindheit & die Wochenenden mit Oma ein?
Und der Duft von Milch, Vanillle & Zimt? 
Heute gibt es Milchreis mit Zimt & Zucker aber mal ein anderes Rezept für Euch- die Kreation kennt Ihr sicher noch nicht....oder?!

LATTE-MACCHIATO-MILCHREIS 
mit
 APFELSOßE

für die Apfelsoße:
  • 1 kg Äpfel (z. B. Boscop)
  • 75 g brauner Zucker
  • 2TL gemahlener Zimt
  • 1 Zimtstange
  •  1/2TL geriebene Muskatnuss (die Faulen dürfen fertiges Apfelmus mit Zimt & Muskat verfeinern)

1. Äpfel waschen, schälen, vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Mit Zucker, gemahlenem Zimt, Zimtstange, Muskat und 400–500 ml Wasser in einen großen Topf geben. Aufkochen und zugedeckt ca. 30 Minutenauf kleiner Flamme köcheln lassen. Zwischendurch umrühren.
2. Inzwischen Gläser mit Twist-off-Deckel heiß waschen und kopfüber auf einem sauberen Geschirrtuch abtropfen lassen. Zimtstangen aus dem Apfelkompott entfernen und die Masse pürieren. Heiße Apfelsoße bis ca. 1 cm unter den Rand in die sauberen Gläser füllen und fest verschließen. Gläser ca. 5 Minuten auf den Deckel stellen. Dann wieder umdrehen und auskühlen lassen. Die Apfelsoße hält so mindestens 3–4 Wochen
> Das Rezept habe Ich aus einer meiner Lieblingszeitschriften: LECKER (*klick*)


für den Milchreis:    (4 Portionen)


  • 1⁄2 Vanilleschote
  • 1⁄2 l Milch oder Sojamilch
  • 40 g Zucker
  • Salz
  • 2–3 TL Espressopulver (instant)
  • 100 g Milchreis
  • 250 g Schlagsahne oder Sojasahne aufschlagbar
  • 1 Päckchen Vanillezucker 

P.S.: wer keinen Kaffee mag nimmt einfach Kakaopulver....

Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Milch, Zucker, 1Prise Salz, Vanilleschote und -mark aufkochen. Espressopulver einrühren. Reis zufügen und offen bei schwacher bis mittlerer Hitze ca. 25 Minuten köcheln, dabei gelegentlich umrühren.


Herd ausschalten und Milchreis zugedeckt auf dem Herd ca. 10 Minuten nachquellen lassen. Fertigen Reis in eine Schüssel umfüllen, dabei Vanilleschote entfernen. Den Reis 30–40 Minuten abkühlen lassen, zwischendurch umrühren.

100 g Sahne steif schlagen, unter den lauwarmen Reis heben und in vier Gläser verteilen. Bis zum Servieren mind. 30 Minuten kalt stellen.

150 g Sahne steif schlagen, dabei Vanillezucker einrieseln lassen. Sahne in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen. ­Jeweils 1 dicken Sahnetuff auf den Latte-macchiato-Milchreis spritzen. Ca. 2 EL Apfelsoße über jeden Sahnetuff laufen lassen. Die restliche Apfelsoße ­dazureichen
(Ich habe die Sahne weggelassen...) 
 Wie esst Ihr Milchreis am liebsten klassisch...oder sind Eure Geschmacksnerven reif für etwas Neues?
Erzählt mir davon...
Am 10. März geht es dann mit dem Thema "Wrap it" weiter....macht doch auch mit....

3. Februar 2014

Möhrenkuchen mit Zitronenguss im Valentinsgewand





Hallo Allerseits!

Der Valentinstag steht vor der Tür, wie feiert Ihr den denn mit Euren Liebsten?
Mit Rosen, Geschenken, Schokoladenherzen...??!
Ich habe ein paar Minifuffins & ein Mini-Küchlein gebacken.
Da freut sich auch die Nachbarin oder der Postbote.
Liebe soll man doch schließlich das ganze Jahr verschenken...
Das Grundrezept stammt- wieder mal- aus der aktuellen LECKER Bakery-Ausgabe.







MÖHRENKUCHEN 
mit
ZITRONENGUSS



  • 400g Mehl  (am besten Dinkel)
  • 300g Zucker
  • 1Paket Vanillezucker
  • 2TL Natron
  • 2 TL Backpulver
  • 1TL Zimt
  • 1Prise Salz
  • 400g Sojajoghurt Natur oder Vanille
  • 200g geraspelte Möhren
  • knapp 200ml neutrales ÖL
für den Guss:
  • 250g Puderzucker
  • 3EL Zitronensaft
                                                 

(das Maskingtape in der Deko ist übrigens von hier (*klick*)

Eine Springform mit 26 cm Durchmesser mit Rohrboden einfetten.Backofen Umluft auf 150′ C vorheizen.
Alle trockenen Zutaten vermischen.Möhren sehr fein raspeln, dann mit Joghurt& Öl vermengen, danach alles mit dem Schneebesen verrühren.
Den Teig in der Form glatt streichen & alles ca.40 Minuten backen.
Ungefähr 45 Minuten abkühlen lassen & aus der Form stürzen.
Puderzucker mit Zitronensaft verrühren.Über den Kuchen träufeln & trocknen lassen.
Der Kuchen ist wunderbar saftig. Und schmeckt auch nicht nach Möhre....versprochen!




1. Februar 2014

Pistazien-Schoko-Kuchen mit Limettenguss & Avocado (nach einer Idee von LECKER)

Hallo Allerseits!

Lecker, lecker, lecker...die Zeitschrift bestimmt gerade so ein bisschen mein Leben....zumindest meine Küche....
Sonntags gibt es bei uns schon mal Kuchen, da wollte Ich doch dieses Mal etwas anderes als sonst zubereiten.Aber auch nicht zuuuuu außergewöhnlich, sonst isst es dann keiner! ;-)
Und da sprang mir in der aktuellen Ausgabe dieser Kuchen hier entgegen:



 AVOCADOKUCHEN

Was das schon wieder für eine sonderbare Idee ist?
Avocado ist ja im Grunde genommen relativ geschmacksneutral, aber in diesem Fall gibt die Avocado dem Rezept die saftige Note. Und einen Hauch von Farbe.....
Den Kuchen für uns habe Ich allerdings als Marmorkuchen und vegan abgewandelt.
Der Einfachheit halber für Euch das Originalrezept. Wer möchte kann die eine Hälfte des Teiges mit Backkakao mischen.
Leider ist mein Kuchen nicht ganz so schön grün geworden, schmeckte aber dafür wunderbar nach Pistazie. Es gab nämlich zur Verfeinerung Pistazienaroma vom Pati-Versand(*klick*)
Damit der Kuchen so lecker frisch & grün aussieht kann man natürlich etwas Lebensmittelfarbe untermengen. Wir haben darauf verzichtet.

Hier das Rezept:(für eine Kastenform)
  • 225g Butter
  • 350g Mehl
  • 1 reife Avocado 
  • 1TL Zitronensaft
  • 200g Zucker
  • 1P. Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 1P. Backpulver
  • 50g gemahlene Mandeln
  • 50ml Milch
für den Guss:
  • 30g Pistazienkerne
  • 250g Puderzucker
  • ca 4 EL Limettensaft
  • abgeriebene Schale von 1 Limette

Avocado mit Zitronensaft pürieren. Ofen auf 150°C vorheizen.
Butter, Zucker, Vanillezucker verrühren.
1Prise Salz, Eier untermengen, Mehl, Backpulver & Mandeln dazugeben. Den Teig füllt Ihr in eine gefettete Kastenform & backt ihn ca 60-70 Minuten.
Ca.20 Minuten vor Ende der Garzeit mit Alufolie abdecken, damit der Kuchen nicht zu braun wird.

Den Kuchen abkühlen lassen & mit Limettenguss überziehen. Die Pistazien drauf streuen....
Fertig.
Dazu gab es bei mir wegen der schönen grünen Farbe einen Matcha-Latte.Kennt Ihr das Getränk?
                                                    
                                  V

Und- was gibt es bei Euch sonntags zum Kaffee?
Habt Ihr schon mal „Gemüse“ im Kuchen probiert?

30. Januar 2014

Red Velvet Relish oder Rote-Beete-Orangen-Relish

Der Frühling naht & schon geht es in den Geschäften bunter zu...nicht nur da, sondern auch auf meinem Teller! :-)
Habt Ihr auch schon Eure Frühlingsgarderobe aus dem Winterschlaf geholt?
Da es immer noch kalt ist habe Ich hier eine Vitaminbombe für Euch.
Diese passt wunderbar zu gebratenem Fleisch.
Rote Beete? Igitt? Nicht doch...dieses Relish wird auch den Rote-Beete-Gegnern unter Euch schmecken, denn man schmeckt sie nicht wirklich raus....
Das Relish schmeckt fein & rund durch Zugabe von Orangen, Gewürzen & Rotwein bzw Rotweinessig.
Aber probiert selbst:




Rote Beete- Orangen-Relish

Für 4 Gläser a 250 ml

  • 500 g Rote Beete
  • 1-2 große Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 30g Ingwer
  • 5 Nelken
  • 1 kleine Stange Zimt
  • 10 Pimentkörner
  • abgeriebene Orangenschale von 2 Orangen+ Fruchtfleisch
  • 250g Zucker
  • 50g Honig
  • 250ml Rotweinessig
  • 1TL Salz

Rote Beete schälen, klein würfel oder raspeln.Zwiebel, Knoblauch& Ingwer fein hacken.
Die Gewürze mahlen oder mörsern.
Alle Zutaten in einen breiten Topf geben, unter Rühren aufkochen.
Bei kleiner Temperatur dann anschliessend ca 60-90 Minuten köcheln bis die meiste Flüssigkeit verdampft ist.
Darauf achten, dass nichts anbrennt.
Heißes Relish in ausgekochte Twist-Off oder Bügelgläser füllen & verschließen.
Das Relish schmeckt am besten, wenn es 3-4 Wohen durchgezogen ist. Kann aber auch direkt verspeist werden.
Hält sich verschlossen ca. 8 Monate.

Kann auch wunderbar mit Ananas statt mit Orangen gemacht werden.

Ich habe das Rezept bei „ Geschenke aus meiner Küche- Dorling Kindersley Verlag“ entdeckt.





m

26. Januar 2014

Tortano mit Hack & Schafskäse

Hallo Ihr Lieben,

Ich habe Euch schon berichtet, dass die neue LECKER Bakery da ist....
Die Zeitschrift begeistert mich einfach immer wieder!!!
Tolle Bilder, außergewöhnliche Rezepte & einfach nachzumachen sind sie ebenfalls.
Da Ich oft nicht so viel Zeit habe genau das Richtige für mich.
Heute gibt es bei uns nach einer Idee von LECKER (aber abgewandelt)<daher auch der Name abgewandelt *hihi*als Tortado...

Tortano
mit
Hack 
&
Schafskäse
 





Zutaten:
  • 1 Paket fertiger Pizzateig
  • 50g getrockneteTomaten
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 1 Zucchini
  • 100 g Schafskäse
Tomaten, Zucchini, Zwiebel & Knoblauch fein würfeln, in der Pfanne in Öl andünsten. Entweder das Hackfleisch dazugeben oder dieses separat anbraten.Dann zum Gemüse geben.
Schafskäse in 1 cm breite Streifen schneiden.
Backofen auf 200 Grad vorheizen.
Die Füllung auf die Längsseite des Teigs geben. Käse obendrauf legen & zusammenrollen.
Den Teig zu einem Ring formen & auf ein Backblech legen. Oder den Teig als Rolle aufs Blech legen und dan jeweils 5cm dicke Scheiben "Einritzen"-nicht durchschneiden.
Die Enden zusammendrücken.
In die Mitte ein ofenfestes Glas stellen (damit der Kringel nicht zusammenbackt), Teig mehrfach schräg einschneiden.
Die Teigrolle ca. 20-25 Minuten backen.

Schmeckt heiß oder kalt.
 




17. Januar 2014

Parma-Pesto-Stangen oder wie der Schinken zum Hemd kam

Heute gibt es mal etwas Herzhaftes zur Abwechslung.
Mögt Ihr Pizza? Mögt Ihr Pesto & Parmaschinken?
Dann habe Ich hier einen schnellen Snack. Ideal zur Party, dem Fernsehabend mit Freunden oder einfach nur so......


Zutaten für etwa 30 Stück:
  • 2 Packungen fertigen Pizzateig
  • 1 kleines Glas grünes Pesto ( ca. 80g)
300g Parma- oder anderen rohen Schinken (ca. 30 Scheiben)

Pizzateig entrollen &jeweils eine Längsseite zur Hälfte mit Pesto bestreichen.
Andere Hälfte drüberklappen.
In ca. 15 Streifen a 2,50cm chneiden.
Je 1 Scheibe Schinken längs zusammenfalten und auf den Teigstreifen legen.
Streifen zu einer Kordel drehen, dabei ungefähr auf eine Länge von 25 cm  ziehen.
Alle Streifen auf ein Backblech legen.
Ca. 10 Minuten goldbraun backen.
Passt zu Wein & Bier.

Backofen vorheizen: Umluft 200 °Grad


Was serviert Ihr denn so zum Fernseh-Abend?


Ein schönes Wochenende wünsche Ich Euch!

29. Dezember 2013

schnelle Wraps mit Hähnchen & Mango-Chutney

Hier ein leckerer schnell zubereiteter Snack, der sich super auf dem Buffet macht und auch toll fürs Büro ist:
Wrap mit Hähnchen & Mango Chutney - das Rezept für das Chutney habe Ich schon einmal hier vorgestellt.
Das Rezept habe Ich bei lecker.de gefunden.
Die Möhren habe Ich allerdings weg gelassen, da wir keine Möhren-Fans sind.
Ihr könnt entweder nur Salat nehmen oder ein Scheibchen Gurke sowie Tomate dazu geben.....oder Käse...
Pur nur mit Salat kommt allerdings der Chutneygeschmack besonders gut zur Geltung: süß & scharf....mmmhhhh........

Ihr benötigt:

  • 2 Möhren (kann weggelassen werden)
  • 2 Mini-Römersalate
  • 4 große Weizen-Wraps > gibt es in jedem Supermarkt
  • 4–6 EL Mango-Chutney (Glas)oder dieses hier selbst gemacht
  • 150 g hauchdünner Hähnchenbrustaufschnitt
  • Pergamentpapieroder Alufolie

Möhren schälen, waschen, grob raspeln. Salat putzen, waschen und gut abtropfen lassen. Wraps leicht

erwärmen (Mikrowelle oder Pfanne) Mango-Chutney auf die Wraps streichen, dabei einen ca. 2 cm breiten Rand lassen.

Wraps nacheinander mit Salat, Möhrenraspeln und Hähnchenaufschnitt belegen. Seiten der Wraps nach innen einschlagen. Wraps fest aufrollen und schräg durchschneiden. Die Enden mit einem Stück Pergamentpapier umwickeln.



Lasst es Euch schmecken....
Bei uns gibt es die Wraps als leichten Haps zwischendurch zu Silvester.

Mango-Chutney

...letzthin suchte Ich mal etwas anderen Brotbelag als Mayo oder Senf zu Hähnchenaufschnitt & fand dieses tolle Rezept.... MANGO CHUTNEY !!!
Es passt auch sehr gut zu gebratenem Fleisch, Käse, Gemüse, Reis....
Chutneys passen ja im Allgemeinen sowieso zu fast Allem. Vor allem wenn Ihr asiatisch/ indisch- .....also süß & scharf mögt...
Statt Mango könnt Ihr auch Aprikosen, Ananas, Tomaten etc pp. nehmen....


Mango Chutney

ergibt 4 Gläser a 200 ml
4 feste unreife Mangos (ca. 1500 g)
1 Stück Ingwer (ca. 40 g)
4 kleine rote Chilischoten
3 Limetten
100 ml Apfelessig
150 g Rohrzucker
4 Schraubgläser (à 200 ml Inhalt) samt Deckel mit kochendem Wasser ausspülen und kopfüber auf einem Küchentuch trocknen lassen.
Mangos schälen, Fruchtfleisch von den Steinen schneiden, 750 g abwiegen und in ca. 5 mm große Würfel schneiden. (oder TK-Ware nehmen j)
Ingwer schälen und in feine Streifen schneiden. (es geht auch Ingwerpulver zur Not)
Chilischoten halbieren, entkernen, sorgfältig waschen und in sehr feine Streifen schneiden.
Limetten halbieren, auspressen und 75 ml Saft abmessen. Mit dem Essig verrühren. (Wenn die Limetten nicht ganz so ergiebig waren, kann die fehlende Menge durch Essig ersetzen.)
Zucker in einem Topf unter Rühren so lange erhitzen, bis er flüssig und hellbraun ist.
Ingwer- und Chilistreifen in den Zucker geben.
Sofort vorsichtig mit der Limetten-Essig-Mischung ablöschen und 2-3 Minuten kochen lassen.
Mango dazugeben und bei kleiner Hitze unter häufigem Rühren 45 Minuten kochen lassen; dabei wenn nötig bis zu 200 ml Wasser nach und nach zugeben.
Mango-Chutney heiß in die vorbereiteten Gläser füllen und mit Deckeln verschließen. Kopfüber 5 Minuten stehen lassen, anschließend wieder aufrecht stellen.

Hält sich dunkel gelagert ca.1 Jahr....